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Bezirksliga Oberfranken
Ost - Saison 2010/11
23. Spieltag
FC Wüstenselbitz - SC Hummeltal 7:1 (4:1)
FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Böhm, V. Wolfrum (65. Macke), Seuss, Stark, Siemon, Völkel, Raithel (56. Degelmann), Drechsler, Bergmann, Walter (79. Heidenreiter)
SC Hummeltal: Stahlmann, Büttner (36. Adelhardt), Hagen (48. Herzog), Bussmann, Pfautsch, Michel, P. Reim, Nachtmann, Anders, N. Reim (72. Pitteroff), Bär
Schiedsrichter: Potemkin (SV Friesen)
Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Böhm (12.)
2:0 Bergmann (19.)
3:0 V. Wolfrum (22.)
4:0 Bergmann (28.)
4:1 Nachtmann (36.)
5:1 Bergmann (70.)
6:1 Macke (78./FE.)
7:1 Bergmann (85.)
In dieser richtungsweisenden Partie gelang dem FC Wüstenselbitz ein überzeugender Heimsieg. Von Beginn an gingen die Hausherren konzentriert zu Werke und brannten in der ersten halben Stunde ein wahres Feuerwerk ab. So hatte Bergmann auch schon nach drei Minuten die erste Möglichkeit, verzog aber noch. Besser machte es in der 12. Minute Böhm, der nach gekonnter Ablage von Drechsler die Gelb-Schwarzen mit einem satten Flachschuss in Front brachte. Nur wenig später nutzte Bergmann die Vorteilsauslegung des Unparteiischen und schob zum 2:0 ein. Volker Wolfrum lies die Gastgeber drei Minuten danach mit einem wuchtigen Schuss aus 11 Metern zum dritten Mal jubeln, nachdem Sekunden zuvor noch Hummeltaler Verteidiger gleich zwei Mal auf der Torlinie klären konnten. Und noch bevor die erste halbe Stunde vorbei war, schlug es ein weiteres Mal im Gästetor ein. Bergmann umkurvte den Gästetorwart und auch dem auf die Torlinie zurückgeeilten Verteidiger keine Abwehrchance. Bis zum Seitenwechsel schalteten die Hausherren dann einen Gang zurück und mussten prompt einen Gegentreffer einstecken.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte liesen es die Wüstenselbitzer noch ruhig angehen, ohne dass der Vorsprung aber ernsthaft in Gefahr zu geraten schien. Erst gegen Mitte des zweiten Abschnitts nahm die Partie wieder Fahrt auf. Ein Heber des starken Wolfrum, der das Gehäuse nur um Zentimeter verfehlte, leitete wieder eine Reihe guter Gelegenheiten für die Gastgeber ein. Nach Bergmanns 5:1 wurde Walter vom Gästekeeper im Strafraum von den Beinen geholt. Während der Torsteher für diese Notbremse die Rote Karte sah, verwandelte Macke den fälligen Elfmeter sicher zum 6:1. Den Schlusspunkt unter eine geschlossen gute Mannschaftsleistung setzte letztlich abermals Bergmann, der sich wie sein Sturmpartner Drechsler in blendender Spiellaune zeigte.