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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2010/11


13. Spieltag

FC Wüstenselbitz - TV Selb-Plößberg 3:2 (2:1)

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Gigl, V.Wolfrum, Seuss, Stark, Siemon, Völkel (65. Min. Macke), Walter, Kolditz (83. Min. Ott), Bergmann, Atik (85. Min. Degelmann)

TV Selb-Plößberg: Dutz, Hucl, D.Nendza (65. Yetim), Ryba, Hanys, Boz, Masek, Peroutka, Micklisch, Aydinli, Plch

Schiedsrichter: Gündüz (TSC Mainleus)

Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Bergmann (8.)
        2:0 Kolditz (25.)
        2:1 Hucl (45.)
        3:1 Atik (57.)
        3:2 Plch (87.)

Gelb-Rote Karte: Aydinli (TV/74.)


Die Zuschauer sahen eine gutklassige Partie zweier Mannschaften, deren Mittelfeldreihen sich über weite Strecken egalisierten. So blieben Torraumszenen eher Mangelware. Bergmann blieb es in der 8. Minute vorbehalten, mit einem satten Volleyschuss aus 25 Metern wie aus dem Nichts das 1:0 zu markieren. Ab diesem Zeitpunkt hatte der FCW seine beste Phase. In der 25.Minute legte Seuss nach einer Ecke von Walter ab und Kolditz markierte mit seinem ersten Saisontreffer das 2:0. Danach stellten die Gäste auf drei Spitzen um und kamen besser ins Spiel. Nachdem Möschwitzer in der 44. Minute zweimal glänzend parierte, war er kurz darauf machtlos, als Hucl nach einem Eckball aus 6 Metern zum 2:1 einschob.

Nach dem Wechsel hatte Selb-Plößberg zunächst mehr vom Spiel, ehe Atik nach weitem Abschlag von Möschwitzer und sehenswertem Doppelpass mit Walter zur 3:1-Vorentscheidung vollstreckte. In der 74. Minute sah Aydinli wegen Meckerns die einzige gelbe Karte der Begegnung, was noch Folgen haben sollte. Vier Minuten später spitzelte Aydinli an den Ball, als Möschwitzer diesen beim Abschlag aufprallen lies. Der souveräne Schiedsrichter Gündüz ahndete dies als Foul, die Ampelkarte war die logische Konsequenz in einem jederzeit fairen Spiel. In der 89. Minute verkürzte Plch noch zum 3:2. Der FCW ließ sich jedoch nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Trotz einer äußerst fair geführten Partie ist die Leistung des Schiedsrichtergespannes hervorzuheben, das jederzeit die Geschehnisse kontrollierte und durch ruhiges, aber doch konsequentes Auftreten keine Hektik aufkommen lies. RR