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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2010/11


16. Spieltag

FC Wüstenselbitz - SV Mistelgau 1:2 (0:0)

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, V.Wolfrum, Ott (46. Degelmann), Seuss, Stark, Völkel, Macke, Walter, Drechsler, Bergmann, Atik (73. Burger)


SV Mistelgau: Schatz, Gillich, Füßmann, Steinlein, Dötsch (73. Ludwig), Bulus, Felser, C.Mayer, Hübner, H.Mayer, A.Mayer

Schiedsrichter: Großmann (TB VfL Neustadt)

Zuschauer: 120

Tore: 0:1 C. Mayer (70.)
        1:1 Macke (86.)
        1:2 Felser (90.+3)


Nach fünf Heimsiegen in Folge hat der FC Wüstenselbitz zu Hause wieder einmal eine Niederlage einstecken müssen. Dabei kamen die Gelb-Schwarzen in einer beinahe ereignislosen ersten Spielhälfte zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Nichts war mehr zu sehen vom Angriffswirbel der Vorwoche. Erst kurz vor dem Seitenwechsel mußte sich Mistelgaus Schlußmann Schatz nach einem Schuß von Bergmann das erste Mal auszeichnen. Aber auch die Gäste hatten nicht mehr zu bieten. Auch sie feuerten durch Carsten Mayer nur einen Schuß auf das FC-Gehäuse ab, bei dem sich Möschwitzer in der 18. Minute aber ebenfalls auf dem Posten zeigte. So wechselte man torlos die Seiten.

Auch im zweiten Abschnitt zunächst das gleiche Bild. Eine Freistoßflanke von Andreas Mayer flog in der 50. Minute eher zufällig an Freund und Feind vorbei und streifte den Torpfosten. Danach strich ein Fernschuß von Völkel nur knapp am Mistelgauer Tor vorbei. Erst als die Gäste nach einer Fehlentscheidung des ansonsten guten Schiedsrichters einen Freistoß zugesprochen bekamen und diesen promt zur Führung nutzten, nahm die Partie Fahrt auf. Der FCW erwachte nun plötzlich und drückte vehement auf dem Ausgleich. Burger, Völkel und Drechsler vergaben fast im Minutentakt ausgezeichnete Gelegenheiten. Als dann vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit Macke das Leder 20 Meter vor dem Tor vor die Füße fiel, nahm er sich ein Herz und jagte den Ball zum vielumjubelten 1:1 in die Maschen. Doch Wüstenselbitz gab sich mit dem Remis nicht zufrieden und wollte mehr. So kam es wie es kommen mußte. In der Nachspielzeit lief man in einen geschickt vorgetragenen Konter der Gäste und stand am Ende mit leeren Händen da. H.SCH.