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Bezirksliga Oberfranken
Ost - Saison 2010/11
21. Spieltag
FC Wüstenselbitz - SpVgg Bayern Hof II 4:2 (2:1)
FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Böhm, Raithel, Seuss (80. Kolditz), Stark (78. V.Wolfrum), Siemon, Heidenreiter (71. Atik), Macke, Drechsler, Bergmann, Walter
SpVgg Bayern Hof II: Malers, Fröhlich, Schulz, Winter, Christopoulos, Kraus, Mallik, Lang, Kalathas, Ince (79. Weiss), Hagen
Schiedsrichter: Demel (TSV Küps)
Zuschauer: 130
Tore: 1:0 Raithel (12.)
2:0 Seuss (40./FE)
2:1 Kraus (43.)
3:1 Drechsler (76.)
3:2 Hagen (82./FE)
4:2 Walter (90.)
Gelb-Rot: Kalathas (Hof, 77.)
Rot: Mallik (Hof, 40.)
Diese für beide Mannschaften im Abstiegskampf schicksalhafte Partie entschieden die Gastgeber für sich und haben damit wieder den Anschluss an die Nichtabstiegszone hergestellt. In einer sehr zerfahrenen Anfangsphase agierten beide Teams übernervös und kamen kaum zu gelungenen Spielzügen. Nur Raithel tauchte von Böhm auf die Reise geschickt einmal vor dem Gästetor auf und brachte seine Farbei prompt in Führung. Erst kurz vor der Pause erhitzten sich dann wieder die Gemüter, als Unparteiische nach einem Gerangel im Hofer Strafraum plötzlich auf Elfmeter entschied und noch dazu Mallik mit der Roten Karte des Feldes verwies. Seuss lies sich nicht zweimal bitten und verwandelte den Strafstoss zum scheinbar beruhigenden 2:0. Doch noch vor dem Seitenwechsel war diese trügerische Ruge schon wieder dahin, als sich Keeper Möschwitzer einen folgenschweren Fehlgriff leistete und der beste Hofer Feldspieler Kraus zum Anschlußtreffer abstaubte. Auch die zweite Häfte begann mit einer Schrecksekunde für die Gelb-Schwarzen als sich erneut Kraus das Leder schnappte, aber nur die Wüstenselbitzer Querlatte traf. Auch die Hausherren hatten danach gute Gelegenheiten ihre Führung auszubauen, doch Bergmann und Walter vergaben selbst die besten Chancen. Als Drechsler dann aber auf kuriose Weise endlich doch das 3:1 erzielte und mit Kalathas, der sich im Anschluss daran lautstark beim Schiedsrichter beschwerte, ein zweier Hofer den Platz vorzeitig verlassen musste, schien die Partie endgültig gelaufen. Aber die Gastgeber machten es wieder spannend und liesen ihren Gegner per Foulelfmeter wieder herankommen. Trotz Überzahl hatte man deshalb in der Schlussphase noch einige bange Minuten zu überstehen, ehe Walter das erlösende 4:2 gelang. H.SCH.