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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2010/11


10. Spieltag

SV Gesees - FC Wüstenselbitz 5:0 (1:0)

SV Gesees: Pohl, Körber, Angerer, Jedrzejewski (73. Püchling), Brendel, Horn (77. Fischer), Wölfel, Kinder, Salihu (85. C. Gilgert), Haas, Conradi

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Gigl, Böhm, Seuss, Kolditz, Siemon, Völkel, Degelmann (63. Burger), Drechsler, Bergmann, Atik (75. Fraas)

Schiedsrichter: Cetin (ATV Frankonia Nürnberg)

Zuschauer: 90

Tore: 1:0 Haas (25.)
        2:0 Conradi (59.)
        3:0 Haas (77.)
        4:0 Haas (87.FE)
        5:0 C. Gilgert (90.)


In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Die Gäste aus Wüstenselbitz waren lauf- und kampfstark und machten den Geseesern das Leben schwer. Die Heimelf hatte die zwingenderen Torchancen durch einen Heber von Conradi und durch Horn, der nur die Latte traf. Die Gäste hatten keine nennenswerte Torgelegenheiten. Die Partie war geprägt von vielen Fouls und Nickeligkeiten und das Geschehen spielte sich größtenteils im Mittelfeld ab. In der 25. Minute staubte Haas einen Flachschuß von Wölfel ab. Die zweite Halbzeit begann mit einer Großchance durch Kinder in der 46. Minute, der aus 14 Metern den Ball nicht richtig traf und Möschwitzer parierte. Eine weitere Großchance in der 47. Minute durch Conradi, Möschwitzer parierte erneut glänzend. In der 59. Minute erkämpfte sich Salihu im Mittelfeld den Ball, spielte Conradi perfeklt in den Lauf, der im eins gegen eins sicher ins lange Eck verwandelte. Nach einem Konter über Conradi musste Haas nach einem cleveren Querpass nur noch vollenden (77.). In der Schlussphase vergaben Conradi und Haas jeweils nach einem Konter zwei glasklare tausendprozentige Torchancen mehr als nachlässig. Nach einem unberechtigten Foulelfmeter an Fischer verwandelte Haas mit viel Glück, denn der Gästetorwart war noch am Ball. In der 90. Minute spielte Wölfel einen schönen Pass wieder auf Conradi, der erneut uneigennützig querlegte und C.Gilgert sich mit einem strammen Schuss vollendete. Bester Mann am Platz war Schiedsrichter Cetin, bei der Heimelf gefiel vor allem Conradi. Die Gäste ergaben sich ihrem Schicksal. Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können. M.K.