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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2010/11


11. Spieltag

FC Wüstenselbitz - VfB Kulmbach 3:2 (2:1)

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Gigl, Macke (70. Degelmann), Seuss, Kolditz (63. Böhm), Siemon, Völkel, Walter, Drechsler, Bergmann, Atik (88. Ott)

VfB Kulmbach: Schütz, Stübinger, Schedewie, Bauer, Eichner, Wohlfahrt, Wohlham, Dittwar, Münch (65. Thomas), Sesselmann, Maiser

Schiedsrichter: Pflefka (Schammelsdorf)

Zuschauer: 200

Tore: 0:1 Schedewie (6.)
        1:1 Seuss (22./FE)
        2:1 Drechsler (34.)
        3:1 Bergmann (55.)
        3:2 Thomas (90.+3)

Rote Karten: Drechsler (87./FCW), Völkel (87./FCW), Maiser (90./VfB), Möschwitzer (93./FCW), Wohlfahrt (93./VfB)


Eine erbittert und hart geführte Partie wurde leider zur Nebensache, da Schiedsrichter Pflefka aus Bamberg in den Schlussminuten im "Kartenrausch" versank. Nachdem Völkel am eigenen 16er den Ball vertändelte, staubte Schedewie in der 6. Minute zum 0:1 ab. Das wirkte auf die Gelb-Schwarzen wie ein Weckruf. Die Heimelf drehte auf und kam durch Bergmann zu guten Chancen. In der 22. Minute war es dann soweit. Macke verlängerte mit der Hacke auf Walter, dieser konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Seuss souverän zum 1:1. In der 34. Minute staubte Drechsler nach einem Freistoß zum 2:1 ab. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Der FCW machte weiter Druck und in der 55. Minute vollstreckte Bergmann zum 3:1. Als das Spiel schon gelaufen war, lief der Unparteiische zur Höchstform auf. Nachdem er schon neun mal Gelb gezückt hatte (fünf mal FCW, vier mal VfB), griff er ab der 87. Minute noch fünf mal in die Tasche und holte die rote Karte heraus. Nach einem Allerweltsfoul an der Außenlinie traf es zuerst Drechsler und im gleichen Atemzug Völkel, der seine Verwunderung über diese Entscheidung kundtat. In der 90. Minute mußte dann Maiser nach einem Zusammenprall mit Ott das Feld verlassen. Ebenfalls eine überharte Entscheidung des Unparteiischen. In der 93. Minute sahen noch Torhüter Möschwitzer vom FCW und Wohlfahrt vom VfB rot, nachdem sie nach dem 2:3 aneinander geraten waren. Mit seinem besten Pfiff an diesem Nachmittag beendete der Unparteiische in der 96. Minute die Partie. Das Schiedsrichtergespann wurde nach Spielschluss vom Ordnungsdienst in die Kabine begleitet. RR