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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2011/12


24. Spieltag

FC Wüstenselbitz - SV Mistelgau 4:0 (2:0)

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Macke, Ott, Seuss, V. Wolfrum (65. Da. Siemon), Do. Siemon, Kolditz, Lindner, Bächer, Bergmann (31. Walter), Bötsch (76. Müller)

SV Mistelgau: Schatz, Pritschet, Schuhbach, Hagen (52. Neuner), Lockl, Buhrs, Zahri, Hübner, Bachmaier, Ludwig, Knopik

Schiedsrichter: Möller (SpVgg Stegaurach)

Zuschauer: 170

Tore: 1:0 Bergmann (1.)
          2:0 Seuss (26./FE)
          3:0 Walter (52.)
          4:0 Müller (81.)


Im Nachholspiel gegen den Tabellenletzten aus Mistelgau feierten die Wüstenselbitzer ihren dritten Sieg innerhalb von 10 Tagen und schafften sich damit eine gute Ausgangsposition auch in der nächsten Saison wieder der Bezirksliga anzugehören. Die Hausherren wollten von Anfang an keine Zweifel aufkommen lassen und legten los wie die Feuerwehr. Schon beim ersten Angriff unterlief die Mistelgauer Verteidigung einen 50-Meter-Pass von Ott und Bergmann bedankte sich bereits nach 40 Sekunden mit dem Führungstreffer. Auch in der Folgezeit blieb die Heimelf tonangebend und suchte die frühe Entscheidung. Doch es dauerte bis zur 25. Minute ehe Bergmann im Stafraum von den Beinen geholt wurde und Seuss den fälligen Strafstoss sicher zum 2:0 verwandelte. Bergmann wurde von seinem Gegenspieler dabei allerdings so unglücklich am Fuß getroffen, dass er vertzungsbedingt nicht mehr weiter spielen konnte und durch Walter ersetzt werden musste. Aber auch die Gäste kamen ab und zu gefährlich vor das gegnerische Tor. Zahri setzte kurz vor der Halbzeit einen Kopfball nur knapp neben den Pfosten. Auf der Gegenseite zeigte Lindner eine feine Einzelleistung, traf aber nur das Außennetz. Nach dem Seitenwechsel schienen sich die sommerlichen Temperaturen bei beiden Teams bemerkbar zu machen und die Partie verflachte zusehends. Ein mißglückter Abseitsversuch der Mistelgauer bescherte schließlich die Vorentscheidung. Bächer lief plötzlich ohne Gegenspieler in Richtung Gästetorwart, behielt die Übersicht und legte quer zum mitgelaufenen Walter, der das Leder nur noch über die Linie zu drücken brauchte. Danach plätscherte das Spiel nur noch so dahin. Den Schlusspunkt setzte schließlich noch der eingewechselte Müller, der von Walter in Szene gesetzt von der Strafraumgrenze aus noch das 4:0 besorgte. H.SCH.