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Bezirksliga Oberfranken Ost - Saison 2011/12


21. Spieltag

FC Steinbach-Dürrenwaid - FC Wüstenselbitz 0:0

FC Steinbach-Dürrenwaid: Stumpf, Menger, Häßler,Raithel, M. Lang (78. Mirchev), Baderschneider, J. Lang, Claudio, Stelzer (46. Kamprath), Drechsler (83. Horn), A. Lang

FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Stark, Ott, Seuss, Kolditz, Macke, Lindner, Da. Siemon (46. Sebastian Hager), Bächer (80. V. Wolfrum), Atik (90. Heidenreiter), Bötsch

Schiedsrichter: Angele (RSV Drosendorf)

Zuschauer: 250

Tore: ---


Die enttäuschten Heimzuschauer sahen immerhin ein weitaus unterhaltsameres und besseres torloses Unentschieden als die Besucher der Zweitligapartie Aue gegen 1860 München vom Mittwoch. Gästetrainer Zuber hatte seine Mannschaft hervorragend eingestellt und die Marschroute war klar: Zuerst sollte die Null stehen. Der erste Aufreger erfolgte in der sechsten Minute. Bei einem langen Ball von Claudio in Richtung rechtes Strafraumeck auf Baderschneider war Möschwitzer auf dem Posten. Die beiden Kontrahenten prallten zusammen. Baderschneider konnte nach kurzer Behandlung weiterspielen. In der 9. Minute mußte Möschwitzer einen Kopfball von Johannes Lang zur Ecke klären. Die Gäste versuchten mit langen Bällen Gefahr zu erzeugen. Torwart Stumpf war aber auf dem Posten. In der 30. Minute tauchte Andreas Lang plötzlich alleine vor Möschwitzer auf, fand aber im Keeper seinen Meister. Nach 38 Minuten brachte Maximilian Lang eine Flanke gut vors Tor, doch Drechsler verfehlte. Kurz vor dem Seitenwechsel kamen die Gäste nach Abspielfehler zu drei Konterchancen. Nach der Halbzeit kamen beide Mannschaften mit jeweils einem frischen Spieler aufs Feld. In der 48. Minute stand Baderschneider in bester Schussposition. Sein fulminanter Schuss war aber zu unplatziert. Möschwitzer faustete zur Ecke. In der 54. Minute zirkelte Häßler einen Freistoß in den Strafraum. Der Kopfball von Drechsler landete an der Querlatte. Auch in der Folge erhielt die Heimelf einige Freistöße zugesprochen, die aber keine Gefahr fürs Wüstenselbitzer Tor brachten. Die Heimelf drängte in der letzten Viertelstunde vehement, vergab aber kläglich und musste jederzeit Konterangriffe der Gäste fürchten. Nach einer Ecke hatte Steinbach aus dem Getümmel heraus zwei Mal die Möglichkeit zum Torerfolg. Ein anderes Mal gelangte Mirchev glücklich in Ballbesitz, dribbelte sich bis zur Grundlinie durch. Den Querpass konnte Kapitän Stark vorbei am einschussbereiten Andreas Lang gerade noch klären. In der 90. Minute klärte Möschwitzer gegen Claudios platzierten Ball zur Ecke. Eine weitere Großchance ging neben das Tor. Im Gegensatz zu den Offensivspielern gebührt den Torhütern und Abwehrspielern beiderseits ein Lob. Im Mittelfeld bekämpften sich die Teams mit Haken und Ösen, was zu vielen Freistößen führte. Das Schiedsrichtergespann war jederzeit auf dem Posten und lag nur zwei, drei Mal bei Einwürfen daneben. H.SCH