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Bezirksliga Oberfranken
Ost - Saison 2011/12
22. Spieltag
FC Wüstenselbitz - FC Türk Hof 0:5 (0:3)
FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Macke, Ott, Seuss, Da. Siemon, Bötsch, Kolditz (46. Hager), Lindner (39. V. Wolfrum), Bächer (75. Müller), Bergmann, Atik
FC Türk Hof: Eyiol, Öz, Caliskan, Stepan, Kutbay (65. Dabak), Tsoungui, D.Bulat (74. A. Buzluhan), H.Bulat, Arslantürk, Celik, Özay
Schiedsrichter: Dorsch (1.FC Baiersdorf)
Zuschauer: 110
Tore: 0:1 D. Bulat (8.)
0:2 Celik (30./FE)
0:3 Arslantürk (38.)
0:4 Kutbay (50.)
0:5 D. Bulat (57.)
Eine böse Überraschung erlebte der FC Wüstenselbitz im Duell gegen eine starke Gäste-Elf. Die zahlreichen Ausfälle der Leistungsträger konnten die Gastgeber nicht einmal ansatzweise kompensieren und so setzte es wie schon im Hinspiel wieder eine deftige Niederlage gegen die Hofer Türken. Dabei begann diese richtungsweisende Partie für die Hausherren noch durchaus vielversprechend. Eine Doppelchance von Bergmann und Bötsch in den ersten Minuten lies den weiteren Spielverlauf noch keinesfalls erahnen. Doch der Führungstreffer der Gäste durch den sträflich allein gelassenen Bulat brachte die Gelb-Schwarzen völlig aus dem Konzept. Fortan spielte nur noch der in allen Belangen deutlich überlegene FC Türk. Von Minute zu Minute stieg die Wüstenselbitzer Verunsicherung, ein Fehler reihte sich an den anderen und kein Akteur blieb davon verschont. Die Gäste dagegen machten, was sie wollten. Per Strafstoß erhöhte Celik auf 2:0 und noch vor dem Seitenwechsel schlug das Leder ein weiteres Mal im FCW-Gehäuse ein. Erst der Pausenpfiff erlöste vorübergehend die Heimmannschaft, die kollektiv einen rabenschwarzen Tag erwischt zu haben schien. Doch auch nach dem Seitenwechsel ging die Lehrstunde für die Einheimischen weiter. Erneute Ballverluste liesen eine etwaige Aufholjagd schon im Keim ersticken. Die Gäste legten kurzer Hand noch zwei Tore nach und hatten schon nach nicht einmal einer Stunde die letzten Zweifelam Spielausgang beseitigt. Danach schalteten sie endlich einen Gang zurück und verfielen mehr und mehr in etwas übertriebene Verspieltheiten. Dadurch kamen auch die Gelb-Schwarzen wieder das ein oder andere Mal vor das Tor des Gegners, doch der Ehrentreffer blieb ihnen verwährt. H.SCH.