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Bezirksliga Oberfranken 2 - Saison 2012/12
16. Spieltag
ZV Thierstein - FC Wüstenselbitz 1:1 (1:1)
ZV Thierstein: Vosyka, Bauer (89. Prokopec), Sahin (62. Bruna), Heimhalt, Mi.Ciznar, L.Bastl, Prancl, Ma.Ciznar, P.Bastl, Sözen (70. Jon), Svehla
FC Wüstenselbitz: Szendzielorz, Hager, Ott, Da.Siemon, Wolfrum (86. Seuss), Do.Siemon, Kolditz, Lindner (87. O.Stark), Bächer, Bergmann, Bötsch
Schiedsrichter: Zahner (SV Zapfendorf)
Zuschauer: 70
Tore: 0:1 Bötsch (18.)
1:1 L.Bastl (40.)
Zur Kirchweih der erste Punktverlust zuhause in dieser Saison für den ZV; gegen den FC Wüstenselbitz, die ebenfalls Kirwa feierten, kam der Favorit nicht über ein 1:1 hinaus. Chancen zum Sieg waren auf beiden Seiten da, doch keines der Teams konnte die Möglichkeiten nutzen, so daß am Ende ein leistungsgerechtes Remis zu Buche stand. Thierstein tut sich schwer gegen Teams aus dem hinteren Tabellenteil, trotz reiferer Spielanlage übernahm zuerst der Gast das Kommando. Bei den Hausherren war an diesem Tag das Mittelfeld nicht so stark wie gewohnt, auch das Fehlen von Jon, der ab der 70. eingriff, machte sich bemerkbar. Wüstenselbitz wirkte einen Tick spritziger und nahm jeden Zweikampf an, zerstörte somit konsequent das Aufbauspiel der Thiersteiner. Der Führungstreffer fiel allerdings aus einer klaren Abseitsstellung, nicht nur Bergmann, der einen weiten Ball erlief, war klar drin, auch sein Abspiel auf Bötsch war regelwidrig. Der ZV antwortete mit wütenden aber nicht erfolgreichen Angriffen, was dem FC natürlich Konter ermöglichte, so in der 23. Minute, als Mi. Ciznar sich überlaufen lies, Bergmann konnte die Vorlage aber nicht nutzen. Nach einer halben Stunde dann der Torjubel auf Thiersteiner Seite, leider wurde der reguläre Treffer wegen angeblichen Abseits nicht gegeben. Der ZV schnürte nun den FC in dessen Hälfte ein, und fünf Minuten vor dem Seitenwechsel verwandelte L. Bastl einen Freistoß mit einem Knallerschuß direkt unter die Latte zum mittlerweile verdienten 1:1. Im zweiten Durchgang drängte der ZV auf die Entscheidung, Sözen hatte in der 50. die Möglichkeit dazu, spielte allerdings genau in die Arme des Keepers, in der 70. nahm Ma. Ciznar das Leder aus 25 m volley - TW Szendzielorz parierte mit einem klasse Reflex. Ansonsten viele hohe Bälle nach vorne auf Ma. Ciznar, die fast ausschließlich sichere Beute von dessen Bewacher Ott waren. Wüstenselbitz hatte ebenfalls noch Möglichkeiten zur Entscheidung, vergab aber genauso wie die Hausherren. Das Schiedsrichtergespann hatte mit der Abseitsregel so seine Schwierigkeiten, ansonsten eine gute Leistung. (Quelle:www.anpfiff.de)