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Bezirksliga Oberfranken 2 - Saison 2012/12


13. Spieltag

FC Wüstenselbitz - TSV Kirchenlaibach 3:0 (2:0)

FC Wüstenselbitz: Fischer, Da.Siemon (67. Hager), Raithel, Seuss, Wolfrum (81. Walter), Do.Siemon, Kolditz, Lindner, Bächer (85. A.Stark), Bergmann, Bötsch

TSV Kirchenlaibach: Obwandner, Hörath, Kastl, Knappe, Zimmermann, Neuner (46. Boschenow), Sendelbeck, Höreth, Ruder, Kaufmann, A.Mayer

Schiedsrichter: Vogt (FC Rodach)

Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Lindner (25.)
         2:0 Bächer (39.)
         3:0 Bergmann (48.)


Mit dem dritten Heimsieg in Folge hat der FC Wüstenselbitz wieder Tuchfühlung zum Mittelfeld der Liga hergestellt. Gegen die als Tabellenvierter angereisten Kirchenlaibacher zeigten die Gelb-Schwarzen eine ansprechende Vorstellung und fuhren einen über weite Strecken ungefährdeten Erfolg ein. Schon in den ersten Minuten legten die Gastgeber los wie die Feuerwehr. Bergmann wurde in der 7. Minute mustergültig in Szene und schob das Leder an Gästetorwart Obwandner vorbei. Zimmermann hatte aber aufgepasst und kratzte den Ball für seinen bereits geschlagenen Torhüter gerade noch von der Torlinie. Auch in der Folgezeit blieben die Hausherren spielbestimmend. Ein sehenswerter Fallrückzieher von Bötsch konnte vom gegnerischen Keeper noch pariert werden, doch in der 27. Minute war es dann Zeit für die Wüstenselbitzer Führung. Bächer bediente mit einem öffnenden Pass den mitgelaufenen Lindner, der von der Strafraumgrenze aus mit einem platziertem Flachschuss zum 1:0 abschloss. Der schönste Spielzug des Tages führte noch vor der Pause zum zweiten Wüstenselbitzer Treffer. Ausgehend von Lindner schickte Dominic Siemon genau in der Schnittstelle der gegnerischen Viererkette seinen Sturmführer Bergmann auf die Reise. Dessen uneigennütziger Querpass fand schließlich Bächer in der Mitte und schon lag das Leder wieder im Kirchenlaibacher Gehäuse. Auch nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber kurzen Prozess. Wieder kam Bergmann schon nach wenigen Minuten im Strafraum an den Ball. Diesmal machte er es jedoch selbst und sorgte mit dem gekonnten Heber über den Torsteher schon für die Vorentscheidung. Die Gäste konnten nun nichts mehr zusetzen und schienen frühzeitig resigniert zu haben. Wüstenselbitz dagegen spielte die Partie souverän herunter, hatte noch eine gute Gelegenheit durch den eingewechselten Walter und lies schließlich nichts mehr anbrennen. Schiedsrichter Vogt hatte mit der fairen Partie keinerlei Probleme und bot eine tadellose Leistung. H.SCH.