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Bezirksliga Oberfranken
Ost - Saison 2009/10
23. Spieltag
FC Wüstenselbitz - TSV Kirchenlaibach 1:3 (0:1)
FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Böhm, Winterling (46. Y. Atik), Stark, Seuß, Do. Siemon, Völkel (90. V. Wolfrum), Macke, Walter (73. Weiß), Bergmann, Drechsler
TSV Kirchenlaibach: Obwandner, Schreglmann (76. Zimmermann), Peter (33. Walter), Kasprowiak, Frank, Grauberger, Kastl, Höreth (49. M. Kaufmann), Boschenow, Sendelbeck, T. Kaufmann
Schiedsrichter: Vecera (TuS Roßtal)
Zuschauer: 130
Tore: 0:1 Grauberger (45.)
        1:1 Atik (51.)
        1:2 Sendelbeck (60.)
        1:3 Boschenow (87.)
Die Gäste erwischten den besseren Start und zwangen FC-Torwart Möschwitzer schon nach wenigen Minuten zur ersten Glanzparade. Auch in der Folgezeit machte Kirchenlaibach über weite Strecken der ersten Hälfte den torgefährlicheren Eindruck, ohne aber daraus Kapital schlagen zu können. Kurz vor der Pause feuerte Höreth einen Warnschuss ab, doch Möschwitzer zeigte sich auf dem Posten. Wenig später war aber auch er machtlos. Ein Sonntagsschuss von Grauberger schlug millimetergenau im oberen Tordreieck ein. Wie verwandelt kamen die Gelb-Schwarzen dann aber wieder aus der Kabine und drängten den Gegner minutenlang in dessen Hälfte zurück. Und schon stellte sich der Erfolg ein. Ein nicht weniger sehenswerter Fernschuss von Atik über den Umweg des Innenpfostens ebenfalls im Netz. Der Ausgleich verleihte den Einheimischen nun Flügel und schon drei Minuten später lag den Zuschauern der Torschrei erneut auf den Lippen. Doch Drechsler traf das Leder nicht richtig und der Ball sprang vom Innenpfosten zurück ins Feld. Mitten in diesem euphorischen Sturmlauf vernachlässigte man dann aber urplötzlich die Abwehrarbeit und wurde bitter dafür bestraft. Sendelbeck nutzte die Unachtsamkeiten der Gelb-Schwarzen und brachte die Gäste wie aus heiterem Himmel wieder in Front. Nach einer kurzen Schockphase drückte der FCW wieder, doch die Gäste blieben weiter mit Kontern gefährlich. Nachdem Kaufmann den Ball noch ein weiteres Mal ans Aluminium gejagt hatte, sorgte Boschenow für die endgültige Entscheidung.