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Bezirksliga Oberfranken
Ost - Saison 2008/09
20. Spieltag
FC Wüstenselbitz - SV Mistelgau 2:1 (1:0)
FC Wüstenselbitz: Möschwitzer, Do. Siemon, Böhm, V.Wolfrum, Haber, Völkel, Bicak (30. D. Lindner), Atik, Walter (85. Goller), Bergmann, Seuß
SV Mistelgau: Teufel, Linhardt, Buhrs, Wölfel (85. Haensler), Eismann, Leistner, Mayer, Zitzmann, Zimmermann, Döberlein (69. Hofmann), Grzonka (65. Schorn)
Schiedsrichter: Klerner (Lichtenfels)
Zuschauer: 125
Tore: 1:0 Bergmann (12.)
        1:1 Eismann (59.)
        2:1 Seuß (73.)
Gelb-Rot: Eismann (80.)
Mit dem zweiten Heimsieg innerhalb von drei Tagen hat der FC Wüstenselbitz den Anschluß an die Nichtabstiegsplätze geschafft. Dank eines engagierten Auftrittes reichte es im Duell gegen den den Tabellennachbarn zu einem verdienten 2:1-Sieg.
Die Gelb-Schwarzen nahmen den Schwung vom Sonntag sofort mit in diese Partie und gingen durch Bergmanns Abstaubertor frühzeitig in Führung. Dem Treffer vorausgegangen war ein Freistoß von Seuss, den der unsicher wirkende Gästetorwart nicht festhalten konnte. Bergmann lies sich diese Gelegenheit nicht nehmen und schoss aus kurzer Distanz ein. Mit zunehmender Spieldauer fanden dann aber auch die Mistelgauer ins Spiel, so dass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte.
Daran änderte sich auch durch den Seitenwechsel nichts. Doch eine Unachtsamkeit in der FC-Verteidung nutzten die Gäste aus der Fränkischen Schweiz prompt zum Ausgleichstreffer. Spielertrainer Eismann zog mit vollem Risiko aus 20 Metern ab und drosch das Leder unhaltbar für FC-Keeper Möschwitzer ins linke obere Toreck. Von da an stand die Begegnung auf des Messers Schneide. Beide Teams waren sich bewußt, dass ihnen ein Remis im Abstiegskampf nicht viel weiterhilft und drängten auf den Siegtreffer. Dieser gelang dann eine gute Viertelstunde vor Schluß den Gastgebern durch Matchwinner Seuss, der mit einem plazierten Kopfball seine Farben zum zweiten Mal jubeln lies. Obwohl die Gelb-Schwarzen in der Schlußphase noch eine ganze Reihe bester Konterchancen ausliesen, reichte dieser knappe Vorsprung, um die überstrapazierte Heimkrise endgültig der Vergangenheit angehören zu lassen. H.SCH.